Kulturfahrt der 3. und 4. Klassen nach Regensburg

Regensburg

Begleitet von den Klassenlehrkräften und Rektorin Ulrike Eckl brach man Richtung Regensburg auf.
Erstes Ziel war der Neuhausaal im Stadttheater Regensburg. Stellvertretende
Schulleiterin Carolin Seidl-Weinzierl hatte - ganz im Sinne des Schulprofils „Musikalische Grundschule“ – Karten für das Kinderkonzert „Der Feuervogel“ ergattert.

Die Ballettmusik zu DER FEUERVOGEL machte Igor Strawinsky im Jahr 1910 mit einem Schlag weltberühmt. In diesem Kinderkonzert wurde die uralte Sage um das schillernde Fabelwesen neu erzählt und durch die so farbenreiche wie eindrucksvolle Musik des russischen Komponisten zum Klingen gebracht.

Gebannt lauschten die Kinder der Musik, mit der das Philharmonische Orchester Regensburg die kindgerechte Erzählung des Sprechers Ralf Müller immer wieder unterbrach.
Am Ende bedankte sich das junge Publikum beim Moderator und den Musikern mit einer wahren Applaus-Rakete.

Im warmen Sonnenschein ließ man sich dann auf dem Bismarck-Platz das Pausenbrot schmecken, bevor es weiterging Richtung Dom und „Haus der bayerischen Geschichte“.

Größe und Ausstattung des Regenburger Domes beeindruckten die Kinder ebenso, wie die kurze geschichtlich Einordung des Bauwerkes, die Rektorin Ulrike Eckl und Lehrerin Andrea Seidl den Kindern vermittelte. Die Friedensandacht im Seitenschiff, die just zum Zeitpunkt des Dombesuchs stattfand, ließ auch die Besuchergruppe aus Künzing und Gergweis um Frieden in diesen schwierigen Zeiten bitten.

Im „Haus der Bayerischen Geschichte“ angekommen, erhielten die Schülerinnen und Schüler klassenweise eine 60-minütige Kinderführung. Highlights der bayerischen Geschichte wurden durch die Erklärungen der Führerinnen unterhaltsam an die Kinder weitergegeben.
Das Anprobieren der königlichen Robe samt Krone ließ sogar König Ludwig lebendig werden.

Auf der Heimfahrt im Bus wurde vieles noch einmal besprochen und so manche Schüler löcherte seine Klassenlehrerin mit Fragen.
Alle Kinder aber waren sich einig:
„Solche Schultage sollte es öfter geben!“

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